Über mich
Ich bin ein selbsterlernter, leidenschaftlicher Software Engineer — und inzwischen Product Owner. Mein Weg begann früh: mit 16 als Consultant in einem Start-up. Aus dieser Neugier ist über mehr als fünf Jahre ein breites Fundament geworden.
Der Bogen
In den ersten Jahren habe ich als Full-Stack-Entwickler gearbeitet und maßgeschneiderte Softwarelösungen von der Idee bis in den Betrieb gebracht — als Freelancer, als Consultant und als CTO der Vidama GmbH, wo ich als alleiniger Entwickler eine Enterprise-Mediathek für die Vertriebspartner von EWE und osnatel verantwortet habe.
Danach kam die Plattform-Seite: Als Systemadministrator bei einer IT-Dienstleisterin für öffentliche Krankenkassen habe ich Container-Plattformen (OpenShift/Kubernetes) und die darauf laufenden Fachanwendungen betrieben. Aus diesem Betrieb wuchs ich zurück in die Softwareentwicklung und schließlich in die Produktverantwortung: Heute bin ich Product Owner eines internen KI-Assistenten — eine Multi-Agenten-Architektur, die über MCP-basiertes Tool-Calling auf Live-Daten zugreift, DSGVO-konform in der EU betrieben.
Wie ich arbeite
Diese Reihenfolge — Entwicklung, dann Betrieb, dann Produkt — prägt, wie ich Entscheidungen treffe. Ich denke Architektur aus der Betriebsrealität heraus: Was lässt sich betreiben, was hält Datenschutz-Zusagen wirklich ein, wo lohnt sich Komplexität und wo nicht. Mein Schwerpunkt liegt auf robuster, skalierbarer Software, die technische wie wirtschaftliche Anforderungen zusammenbringt — und auf klaren, begründeten Tradeoffs statt Buzzword-getriebener Entscheidungen.